Frank Klötgen: Hinten im Korn

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Hinten im Korn (gekürzte Slamversion, Stand 2017)

Wenn ich das Korn mäh', dann mäh' ich es vorn
Weil hinten im Korn – da mäh' ich nicht gern
Da hab' ich Frau und Kind verlor'n
Hinten im Korn
Drum mäh' ich nur vorn, wenn ich mähe im Korn
Mir reicht ja ein Brot, denn die Liebsten sind tot
Ich hab sie verlor'n
Hinten im Feld

Denkt Mensch, dass er als Erster da war
Sitzt dort bereits der Skandinavier
Er hockt stets auf Halmhöh', die Ähren vor Kopf
Nur die kreisende Saatkräh’ späht den flachsblonden Schopf
So kennt und erkennt man den Skandinavi-er
Blondschopf, Kopf, Hals, Leib und dran die zwa Skier
Drauf pirscht er nächtens und raschelnd durchs Feld
Baut Möbel und Handys und lauert auf Geld

Wenn ich das Korn mäh', dann mäh' ich es vorn
Weil hinten im Korn – da mäh' ich nicht gern
Drum mäh' ich nur vorn, wenn ich mähe im Korn
Mir reicht ja ein Brot, denn die Liebsten sind tot
Ich hab sie verlor'n
Hinten im Feld

Er weiß der langen Winter wegen
In Dunkelheit sich zu bewegen
Und aus Halmen hervor preschen in hehrer Zahl sie
Schneepflugstracks durchs Feld und belasten den Talski
Nacht für Nacht quellt von hier aus der Wikingerzug
Und die krieg'n und die krieg'n und die krieg'n nie genug

Langfinger vom Holmenkollen
Die die Schanze nutzen wollen
Zu plündern, rauben und stibitzen
Nasenhaar aus Burkaschlitzen
Stoppel von Bikinizonen
Büschel, die auf Warzen thronen
Abgezupft und rausgerupft
Der Imame Bart gelupft
"Schnippschnappschnuck", schnurrt's Scherchen munter
Rapunzel lässt ihr Haar herunter
Bullerbü macht Mullah Müh' – und Erwachsene ebensü

Doch Edvard Grieg mit Scherenhänden
Lässt es dabei nicht bewenden
Munchhaus'ner Prophetennecker
Øresmøre Knåckebåcker
Ibsentippsen und Roxette
Schleichen sich bis an dein Bett
Poetenbrill’n, Doktorenlinsen
Verschwuppsentwunden – "Och, wo sin's'en?"
Von Pädagogennachtkonsolen werd'n Augengläser weggestohlen
Aufs grad geraubte Haar gebettet, das sich unterm Glase glättet
Die Gürteltasche zugemacht – des Nordmanns Raubzug ist vollbracht
Er schleicht zurück auf seinen Stelzen
Um nun die Beute einzuschmelzen
Das Glas auf Temp’ratur gebracht
Das Haar zu einer Schnur gemacht
Das hat mich auf die Spur gebracht, auf einmal hab ich nur gedacht:
Glasfaserkabel

Dämmert's jetzt?
Wir sind hier doch längst skandinavisch vernetzt
Strom, Internet und SMS
Der Skandinavier managed des
Denkt Mensch, er sei als User startklar
Used ihn bereits: der Skandinavier

Vattenfall und wat'n Aufstieg
Der Pisastreber kurz vorm Endsieg?
Nicht mit mir hier, ab nach Haus
Ich reiß' die ganze Scheiße raus
Die Kabellage aus den Wänden
Die Spionage wird heut enden!
Von wegen Norwegen! Ich halte dagegen
Geb' keene Mark für Dänemark
Von Schweden wird man fortan schweigen
Und Schluss ist mit finish – das wird sich zeigen

Wenn ich das Korn mäh', dann mäh' ich das Korn
ich mähe und mähe, fang' vorn an und drehe
Kehrt marsch mit dem Drescher, geh' nochmal längs drüber
Mir reicht ja ein Brot, bleibt der Rest eben über
Und in dem Getöse erkenn' ich Geschrei
Das Weib und der Bub, war'n die auch mit dabei?
Herrgott, wie auch immer – nun wär's eh zu spät
Was war und sein könnte wird niedergemäht
Und ins schlachtreife Feld ramm' ich nochmals den Pflug
Denn ich krieg' und ich krieg' und ich krieg' nicht ...

Wenn ich das Korn sä', dann sä' ich es vorn
Weil hinten im Korn – hat kein Arsch was verlor’n
Drum sä' ich nur vorn, wenn ich gehe im Korn
Ich säe nur vorn und selbst da: Fault das Korn
Wir haben verlor'n
Hinten im Feld

Frank Klötgen: Frühling lässt sein blaues Band ... (Mörike reloaded)

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Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte (Mörike reloaded)

Knospen knistern, Knaben knuspern
Am Backfischgeschwärme vom letzten Jahr.
Flügel flüstern, Winde wispern:
Er ist’s! Er ist’s – wie wunderbar!
Frühling lässt nun Staub erblüh’n,
Leiber im Hormonstau glüh’n,
Ditt kleenste Fleuchzeuch Wachstum wittern,
Den tumbsten, dumpfsten Stumpf erzittern.
Frühling, Du bist’s! Wir haben Dich vernommen!
Bienvenue, welcome und herzlich willkommen!
Hi, Du Hallodri! Hallo, Du Hai, Du Witzka, Du Kapitän, Du Sudokupfiffikus,
Du Racker!
Tauchst in Tau und Birkengrün
Verdörrtes Land und fingerst kühn
Dem winterhart gestockten Boden
Am keimbereiten Sämlingshoden.
Da wölbt sich Mother Natures Bauch
Im erdigwarmen Frühlingshauch,
Da girrt und gurrt es, summt und surrt es,
sirrt und schwirrt es – ja, nun wird es
Frühling! Wieder wehen traulich
Deine Flatterbänder blau sich.
Erde weicht sich, Kälte schleicht sich
Und das Maienglöckchen zeigt sich.
Mörike, Dich hör’ ick trapsen!
Nachtigallen, Amseln, Spappsen!
Holder Dolden Blütenpracht –
's hat er wieder schön gemacht!

Und in all dem Blüh’n, da:
Welkst nur Du.
Schaust Dir selbst beim Altern zu,
Ahnst beim Anblick erster Falten:
Da is’ nix mehr aufzuhalten!
Dieser Bauch wird niemals Brett mehr,
Deine Haarpracht nicht komplett, sehr
Schade ist das, keine Frage –
Doch Du hattest Deine Tage!
Schlitterst nun mit letzter Klarheit
Von der Ist-Zeit in die War-Heit.
Ziehst und zerrst an Körperstellen,
Wo sich nun die Dellen wellen,
Denkst zurück an letztes Jahr,
Da das auch nicht anders war.
Doch dachtest Du:
Na, das lässt sich richten!
Mit irgendwas, mit ... Ja, mitnichten.

Blaukraut bleibt Blaukraut
Und White Stripes bleibt White Stripes –
Nur ich soll ergrau’n, wenn sich alles in Grün zeigt?
Mein lieber Lenz, Du, leck mich doch!
Wie lange war ich Dein Verfechter,
In Deinem Sinne Worteschlächter?
Nun frag ich mich: Kennst Du mich noch?
Wer wärst Du ohne Lyrikstütze
Und wem Dein Grün und Blüh’n zunütze?
Wir haben Dir Anmut angedichtet,
Manch Abart Dir per Vers gerichtet,
Das Beste aus Dir rausgefischt,
Dem Volk romantisch aufgetischt:
Dich, den Dichter-D’Artagnan! Du
Duselduttending der Dichtung,
Du dankst Dein Renommee den Dichtern,
Die Dich doch erst einst etablierten
Als zum Star empor geschriebenen
Refrain im Chor der Liebenden!

Dich, den gernegroßen, sambereiten
Vollprolet der Jahreszeiten!
Wärst ohne unsern Wahlbetrug
Nur Nieselreg'n und Pollenflug.
Ein Pickeljungspund, chronisch willig,
In allem absehbar und billig!
Du tauchst die Welt in Schwalbenkot,
Bringst Heuverschnupften Atemnot
Und Cortison keult rudelweise
Die Opfer Deiner Wucherpreise!

Nun ziehst Du wieder durch die Länder
Mit triebverpeiltem Dauerständer
und prahlst, dass es halt Dein Problem bleibt,
Wer sich das Glied heut wo in wem reibt.
Du pfeifst auf Deine alten Texter,
Grölst nur gen Nachwuchs „Wer ist Nächster?“
und wendest sich dem Frischfleisch zu.

Mein lieber Frühling, meinst denn Du,
Ein Glanz von Glorie ließ sich preisen
Per Klingelton und MP3s? En-
Coden willst Du unsre Worte
Und komprimier’n zur Schnellschusstorte?

Okay, dann geh! Du kannst da bleiben –
Ich werd’ mich nun dem Herbst verschreiben!
Nenn’ Frühlingsverse ein Verseh’n,
Streb’ fortan nur noch nach Vergeh’n!
Werd’ Laub zu Lab und Lob verdichten,
Im Modern das Moderne sichten,
Dass jeder dem Verfall verfalle –
Nie vor November sich verknalle!
Wenn waldigfaulen Pheronömen
Die Boys and Girls entgegenströmen.
Aus dichten Quellen weiß man ja,
Der neue Jahreszeitenstar
Er ist’s! Er ist’s – wie wunderbar:
Der Herbst. Mach Dir ’n Reim drauf klar!

Denn Versmaß rules! Und wird noch regeln
Mit eingewachs’nen Zehennägeln,
Um runzligpunzlig anzuschau’n,
Den Herbst als Erbprinz aufzubau’n!
Und ohne Abers, ohne Wenns
Mach ich mir dann den wahren ...

Frank Klötgen: Zweite Karte aus dem Berliner Wald

Holocaust Mahnmal

Zweite Karte aus dem Berliner Wald

Ob das Kind wohl heute still
Mit am Tische sitzen will?

Berlin, du bist so zappelig
Kriegst wieder deinen Rappel, dich
Könnt’ wer beim Loben überseh’n
Dir Preiswertes nicht zugesteh’n
Du aufgeblas’nes Aufblasbares
Ohne Aussicht auf was Bares
Du Abschaum zum Anschau’n
Du In-Chic zum Abhau’n
Du imitierst zu selbsteuphorisch
Du bist in allem profi-sorisch
Und du brabbelst dich heiß
Und du speichelst Benzin
Und dann blubbern die Blasen im Schaum von Berlin

Hätt’st gern ein Krösken
Mit’nem Strüssche Dornrösken
Willst das Haupt durch die Stadt trag’n
Und am Glückskeks dich satt nag’n
Für den Fall der Abfälle tu’ste dir schmücken
Und ich tu dir gleich und rasier’ mir den Rücken
Denn wenn’s noch geschieht
Ist es besser man zieht
Mit dem Dunst der uns stetig und städtisch umhertreibt
Wo der U-Bahnschacht abhitzt
Und nachts der Asphalt schwitzt
Lässt sich spür’n, dass die Luft in den Händen nicht leer bleibt
Da besäuft dich ein Schwall feinstes Endorphin
Und dann träumst du dich wolken im Schaum von Berlin

Und während in Villa Riva schon durch die Joggingbux gebumst wird
Stiehlt man in Villa Bajo der Republik einen Palast

Du Luftschlossschließer, Hüpfburgschlitzer
Stets in aller Sichtfeld Sitzer
Du permanent pennerhaft Kumpelkokette
Du Biss-Business Ballaballabulette
Du enthältst uns dein Spotlight
Wie’ne goldene Gottheit
Und du brabbelst dich heiß
Und du speichelst Benzin
Und dann blubbern die Blasen im Schaum von Berlin
Aber wenn’s noch geschieht
Ist es besser man zieht
Mit dem Dunst, der uns stetig und städtisch umhertreibt
Wo der U-Bahnschacht abhitzt
Und nachts der Asphalt schwitzt
Lässt sich spür’n, dass die Luft in den Händen nicht leer bleibt
Und für einen Moment, da küsst dich das Spotlight
Da greift dich ein Sog, der dich plötzlich nach vorn reißt
Und du platzt mit hervor, weil der Platz dafür da ist
Und nicht interessiert, ob das irgendwer nachmisst
Denn in dem Augenblick, hey, da liebt dich die Scene
Und dann ist’s, dass du da warst im Schaum von Berlin
So hoch kommst du vielleicht nicht mehr
Dem schon verschillernden Punkt nie näher
Doch lohnt sich die Hatz für den Druck Endorphin

Denn da siehst du die Bäume im Schaum von Berlin

Frank Klötgen: Rein vom Sinn

Bäume Essen Überruhr

Rein vom Sinn (Dichte in den Zeiten unreiner Reime – jetzt mit 20% Rap-Extension!)

Fremdkot, der auf Zedern federt
Bräudurchbraust und derb durchädert
Und niemand, der von Fehlern zetert
Die die Schönheit hier begeht hat

Es scheint die Welt mit sich im Reinen
Doch nicht in Reimen, nicht in Reimen!

Teigig spei ick Bronchienbrei
’s grützt im Leib sich Allerlei
dass Grind und Gilb aus allen Poren
... äh, jetzt hab’ ich den ... Dings verloren
Wo war ich? Wo bin ich? Ich mein’: Wollt ihr denn noch?
Denn sonst macht’s kein Sinn hier, ich glaub’ aber doch. Ja?
OK, wo war’n wir steh’ngeblieben?
Ich hab’ mir das zwar aufgeschrieben ...
... nt die Welt mit sich im Reinen, doch nicht in Reimen
Nicht in Reimen!

Fremdkot, der auf Weiden schwingt
Was ja beiden gar nix bringt
(rein vom Sinn her kacke klingt)
Doch hier durch reinsten Reim besticht
’s merkt nur mancher Dichter nicht
Reimt die da auf nie da
(ich hätt’ da noch Flieder)
»Cool, wieder’ne Line klar!
Ey, du bist der Hit, Mann
Brauchst nie mehr’n Mietwag’n
Weil alle drauf abfahr’n
Wie deine Rhymes durchstart’n’n’n!«
 
Ach, ewiges Irren im Akzentuieren
Nur einer der Irren statt einer der Ihren
Es scheint die Welt mit sich im Reinen
Doch nicht in Reimen, nicht in Reimen!

Fremdkot, der vom Vorzelt protzt
Im Permafrost der Nachwelt trotzt
Und ungedichtet unverrichtet planlos durch die Plane rotzt
Und drin’n der Dichter: denkt und glotzt
Doch scheint die Welt mit sich im Reinen
Und ganz ehrlich: stört auch keinen

Frank Klötgen: Will Kacheln

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Will Kacheln

Ich will Kacheln.
Dieses Tapetengeklebe und Raufasergetue macht mich krank!
Dieses Bahnengewichse und Kleistergeschiss.
Dieses Erfuter-„nicht an der falschen Stelle sparen“-Genöle der Zollstockzappelphilippinos.
Diese Metylan-Kleisterejakulat abspeichelnden Quast-Kasper.
Baumarktfrischlinge!
Pack!
Was packt ihr denn, he?
Wollt ihr nicht auch mal am Zentner streicheln?
Wie wär’s?
Wollt ihr nicht auch mal den Kachelstapel packen, euch ’n  Bruch heben, das schwarze Stapelband in der Handfläche zwirbeln lassen und lauschen, wie die weiß anlaufenden Fingerspitzen nach Blutzufuhr japsen?
Lauschen, ob es vielleicht Plopp macht, wenn sich unter der Last euer Bauchnabel nach außen stülpt und wie das klingt, wenn der Leistenbruch im Hüftgelenk schmirgelt?

Und dann daheim die Kacheln, den stolzen Stoff, an die Wände werfen!
Ignorieren, dass sich links oben das frisch Gekachelte wieder von der Wand zu lösen beginnt.
Bis uns dann, irgendwann, die komplette, schweineschwere Kachelwand entgegenstürzt, wir mitsamt Tretleiter rücklings auf die Tischkante krachen, auf den Bodenbohlen bluten mit offenem Oberschenkelhalsbruch und denken: „Poah, Alter!“.
Ich will Notarztwagen.
Ich will Blaulicht in den Straßen, ich will Nachbarnasen an den Fensterscheiben, ich will Nachbarn, die nachfragen: „Was ist denn da passiert?“
„Ich glaub, der wollte tapezieren oder so...“
Von wegen!
Papier gehört nicht an Wände, Papier ist dort nicht geduldet, ist nicht geduldig und ich will mir das auch nicht leisten müssen.
Auch wenn daran Freundschaften zerbrechen.
Auch wenn Freunde freundlich zum Abendessen eingeladen haben:
„Ich wollte mal was mit Bärlauch ausprobieren, ich hoffe es schmeckt!?“
Nein.
„Könnt ihr bitte die Tapeten abnehmen, bevor wir mit dem Essen beginnen!?“
„Welche Tapeten?“
„Welche Tapeten! Der ganze Raum ist voll, wir sind umzingelt von dem Dreck und ihr fragt: Welche Tapeten? Na, alle! Runter mit der Seuche, bevor ich auch nur eine Gabel in euren Bärlauchkack stecke! Wie sieht das eigentlich aus hier?“
Und wie sieht das eigentlich HIER aus, liebe Poetryslam in Druck- und Pressform abscannenden Sitzhasen?
Ich will Kacheln.
Will klare Kittlinien, will Fugensymmetrie, ich will, dass man diesen verdammten Text verdammt noch mal kachelt!
Kein Tapetengeklebe und Raufasergetue, kein Bahnengewichse und Kleistergeschiss, kein Erfurter, Quastquatsch und kein Bärlauchfraß. Ich will Kacheln.
Ich will Kacheln. Ich will...
Und ich will, dass man sich fragt, was man hier eigentlich tut und ich will – hechelhechel – ich will, dass man sich fragt, was man eigentlich woanders tun könnte und ob man dort jetzt nicht vielleicht besser hingeht?! Allesamt und unverzüglich?!
Und dann werde ich in diesen leeren, kühlen, gekachelten Text hineinrufen und mich am Nachhall erfreuen, wie super das doch geklungen hat.
Ladies!

"Will Kacheln" - alle Slamtexte bis 2007

Frank Klötgen: Will Kacheln

... diese und 30 weitere Slamtexte in Orignallänge (u.a. die Prosatexte und Slamklassiker "Im Haarstudio Kadaver", "Wie ich mal den Herrn Hitler im Schwimmbad getroffen hab", "Im Schwitzkasten von Mike Deter", "Muckefuck" und "Der Pornohans und meine MitschülerInnen") sind in dem Band "Will Kacheln" (Verlag Voland & Quist, Leipzig/Dresden März 2007) zu finden.

"Will Kacheln" ist ausverkauft und nicht mehr im Handel erhältlich.

Ich kaufe aber regelmäßig Exemplare aus Antiquariaten auf, die ich bis auf Weiteres für 20 EUR Unkostenerstattung an Interessierte weitergebe. Bitte hier per Mail melden!



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